Tarbarg

Mehr als Moor


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Neuigkeiten

Unser neuer Radweg

Am Freitag, den 27.7.2018, wurde der neue Radweg nach Halsbek eingeweiht. Der Antrag für den Radweg wurde 1995 von Manfred Kuhlmann gestellt. Aber gut Ding will Weile haben - und es ist etwas Gutes entstanden. Für sein Engagement wurde er gebeten das Band feierlich durchzuschneiden. Ihm zur Seite standen Kim und Luzie Stulken. Von der Halsbeker Seite schnitt Hanna Hobbie das Band durch. Sie wurde dabei von Lotta und Kea unterstützt.

Für den Radweg mussten viele Bäume gefällt, viel Erde bewegt und viel Wasser abgepumpt werden. 3,4 km ist er lang. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Arbeiter der Firma Koch, die bei Wind und Regen gearbeitet haben. Es war ein richtig schlimmes, nasses Jahr (bevor die Hitzewelle kam ...).

1,7 Millionen Euro hat der Radweg gekostet. Zuschüsse gab es von der EU in Brüssel, so dass Tarbarg jetzt auch in den Büchern der EU und vom Land Niedersachsen auftaucht. Unterirdisch mussten die Abflussleitungen der Kläranlagen erneuert werden, ein neuer breiter Graben wurde gemacht und die Drainageanschlüsse wurden neu gelegt. Weil es momentan so trocken ist, wird die Grassaat erst später eingesät.

Einige Tage vor der Einweihung wurden bunte Bänder geschnitten um den neuen Radweg für die Eröffnung zu schmücken. Auf Grünzeug wurde wegen der Trockenheit verzichtet, nur ein wenig Mais wurde verwendet. Am Eröffnungstag trafen sich die Tarbarger um 16 Uhr beim Dorfhaus. Einen ersten Sekt gab es bei Heinz und Agnes, denn trocken konnten wir den Weg nicht bewältigen (Immerhin war es sehr warm ...). Etwa 800 m weiter gab es dann die nächste Stärkung. Unser Bürgermeister Klaus Groß hat uns auf dem Weg mit dem Rad begleitet. Um 17 Uhr trafen wir auf dem Festplatz bei Tjark und Fenke Kloppenburg ein. Die Halsbeker kamen kurze Zeit später dazu. Sie wurden von unserem Landrat Jörg Bentsberg begleitet. Etwa 280 Personen nahmen dann an der feierlichen Eröffnung teil. Die beiden Ortbürgervereine Halsbek und Tarbarg hatten die Organisation für das Fest, unterstützt wurden sie von der Jugendfeuerwehr Hollriede, die für das leibliche Wohl am Grillstand gesorgt hat. Johann Böring und Kalli Schwengels mit dem Akkordeon sowie Alvine Schwengels mit der Trompete haben eindrucksvoll für Stimmung gesorgt.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, es war ein gelungenes Fest.

Termine 2018

07.

Oktober

Kürbisfest

Alles rund um den Kürbis

Zum sechsten Mal findet das Kürbisfest statt. Am 7. Oktober werden wieder Suppen, Aufläufe, Kürbispuffer und Bowle angeboten. Kürbiswaffeln sind bei den Kindern sehr beliebt, sie können nach Wunsch mit verschiedenen bunten Streuseln garniert werden. In dem kleinen Laden wird allerlei Eingemachtes angeboten. Und Kürbisstuten fehlt natürlich auch nicht. Für alle, die den Kürbis nicht so gerne mögen, werden Bratwurst und geräucherte Forellen angeboten. Nistkästen und Kürbisse werden an einem Stand verkauft. Im Dorfhaus ist wieder eine große Kaffeetafel eingerichtet. Etwa 50 verschiedene Kuchen und Torten stehen hier zur Auswahl. Viele fleißige Helfer tragen zum Gelingen des Festes bei.

Benna war ...

... beim Bürgermeister. Wolfgang und ich haben den Bürgermeister in seinem Büro besucht und ihm unsere Wette vorgeschlagen. Im Frühjahr hat jeder Haushalt in Tarbarg 7 Kürbiskerne bekommen, mit der Bitte, sie anzupflanzen. Was daraus geworden ist, wissen wir nicht. Wer hat sie angepflanzt, wo haben die Schnecken sie vernichtet, und wo haben sie unter der Trockenheit gelitten? Aber wir bauen auf die Tarbarger und hoffen folgende Wette zu gewinnen.

Wir werden unser Logo "Tarbarg – mehr als Moor" mit Kreide groß auf dem Dorfplatz ausschreiben und versuchen den Schriftzug mit Kürbissen nachzulegen.

Klaus Groß hat die Wette angenommen.

Und selbstverständlich werden wir die Wette gewinnen! Am Samstag den 6.10. um 15 Uhr (das Kürbisfest ist am 7.10.) werden wir beginnen, die Kürbisse auszulegen. Das Spektakel wird von einer Drohne aufgenommen und man kann das Video später kaufen. Die Nordwestzeitung wird auch da sein und darüber berichten. Und der Bürgermeister kommt um 16 Uhr um das Ergebnis zu begutachten.

Der Wetteinsatz lautet, dass er bei unserer Nachfeier zum Kürbisfest Bratwurst grillen muss, am besten welche mitbringen.

Wenn wir Tarbarger verlieren (unwahrscheinlich), werden wir für die Angestellten im Rathaus Kürbissuppe kochen müssen.

Also liebe Tarbarger, hegt und pflegt eure Kürbisse, sprecht ihnen Mut zu, wir brauchen jeden einzelnen.

Ich freu mich schon drauf! Benna.

Zuspruch und Anregungen immer wieder gerne unter meine Email Adresse: benna@tarbarg.de